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Freitag, 15. August 2014

... bewusstes shoppen

Ich habe für euch meine Seite "bewusstes shoppen" überarbeitet. 
Schaut mal nach. 
Gefallen euch die Links? 
Fehlt euch was?
Habt ihr noch Tipps für mich?

Dienstag, 12. August 2014

14 Tipps zur Revolution im Kleiderschrank

Heute und hier schreibe ich bei greenpeace ab.
Mit den "14 Tipps zur Revolution im Kleiderschrank" sprechen sie mir aus der Seele und beschreiben genau dass, was ich hier in meinem Blog so von mir gebe. Zu meiner Freude setzen einige von euch manches davon schon um. 
Keiner muss hier alles umsetzen. Aber jeder kann so viel umsetzen, wie sie (er) will.

Bitte nachmachen!

1. Kaufen Sie Secondhand
Warum immer neu kaufen? Auf Flohmärkten, in Second-Läden, auf Onlineplattformen wie Kleiderkreisel oder bei Freunden bekommen Sie einzigartige Mode – häufig viel günstiger oder umsonst. Gehen Sie kreativ mit Ihrem Wunsch nach Veränderung um und kombinieren Sie neue mit alten Teilen. (In meiner Rubrik: "Altes-neu-entdecken" habe ich meine Klamotten neu kombiniert.) 




2. Werden Sie Modeschöpfer/in
Was beeindruckt mehr als Selbstgemachtes? Lernen Sie häkeln, stricken, nähen oder siebdrucken! In vielen Städten bieten Modeläden, Volkshochschulen oder sogar Designer Workshops an. Do-It-Yourself-Anleitungen (DIY) finden Sie online, etwa bei YouTube. Ökofaire Stoffe oder Garne finden Sie auf einer der grünen Listen vom
Grüne-Mode-Blog.



3. Kaufen Sie grüne Mode
In Deutschland sind in den letzten Jahren viele Eco Fashion Stores aus dem Boden geschossen, die sich gänzlich der grünen Philosophie verschrieben haben. Viele Designer und Modelabel arbeiten daran, Mode grüner zu machen und erzeugen so Druck auf globale Produktionsbedingungen. Häufig wird die Mode unter deutlich besseren Sozialstandards produziert, nicht selten zu vergleichbaren Preisen wie Markenkleidung. Gerade die kleinen Label sind oft doppelt gut und bieten Bio&Fair, Ökologie und Ethik im Doppelpack. Mehr Infos unter:
www.getchanged.net und www.gruenemode.de.
Eine kleine Zusammenstellung meiner favoriten findet ihr hier: bewusstes-shoppen

4. Organisieren Sie eine Kleidertauschparty
Eine Kleidertauschparty macht großen Spaß und ist der kreativste und umweltfreundlichste Weg, Ihrem Kleiderschrank einen Frischekick zu verpassen, ohne einen Euro auszugeben! Eine Kleidertauschparty zu organisieren, ist ganz einfach. Anregungen dazu finden Sie hier:
www.klamottentausch.net

5. Kaufen Sie Klassiker und achten Sie auf Qualität
Investieren Sie in gute Qualität und Stücke, die Sie lieben. Manchmal hilft auch einmotten und abwarten. Bis jetzt ist noch jeder Trend wieder gekommen.
Drehen Sie die Kleidung von innen nach außen – sehen und fühlen Sie den Unterschied zwischen guter und schlechter Qualität. Hier darf man mal echt „materialistisch“ sein. Lieber liegen lassen, was so aussieht, als sei es mit der heißen Nadel genäht.


6. Reparieren
Wenn Sie Kleidungsstücke besitzen, die Sie nicht mehr tragen, weil sie einen neuen Reißverschluss brauchen oder der Hosenboden geflickt werden muss, versuchen Sie sie selbst zu reparieren. Wenn’s nicht klappt, können Sie sie immer noch zu einer Schneiderei um die Ecke bringen. Sie werden überrascht sein, wie viele es gibt und wie günstig die Reparatur häufig ist. Und wenn Sie schon dabei sind, können Sie die Kleidung auch gleich nach Ihrem Ideal umgestalten: neue Knöpfe, machen Sie aus einem Dress einen Rock, aus einer Jeans eine Shorts, usw.
.
Hier meine Versuche.

7. Misten Sie den Kleiderschrank aus
Misten Sie Ihren Kleiderschrank einmal gründlich aus. Was Sie nicht mehr tragen wollen, geben Sie einfach weiter. Dass die aussortierten Teile in die richtigen Hände geraten, garantiert das Zeichen von
FairWertung. Eine gute Idee sind auch die Shops der Entwicklungsorganisation Oxfam, die alte Kleidung annehmen. Natürlich können Sie Ihre Sachen auch bei Ebay oder über den Kleiderkreisel verkaufen.
Hier bringe ich meine Klamotten hin platz-fur-neues-schaffen.

8. Waschen Sie umweltfreundlich
Eine große Auswirkung auf die Umwelt hat das Waschen von Kleidungsstücken. Darum sollte die Maschine ganz voll sein, wenn Sie sie anstellen. Nutzen Sie zudem die Sparfunktionen, hängen Ihre Wäsche auf statt einen Trockner zu verwenden. Bei den meisten Kleidungsstücken reicht die 30-Grad-Einstellung zur Reinigung.

9. Sagen Sie ja zu fairer Bezahlung
Greenpeace ist kein Spezialist für Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie, sondern für die Umweltschutz-Anstrengungen der Branche. Die „
Kampagne für saubere Kleidung“ – Experten für solche ethischen Fragen - hat jüngst ein Firmenranking veröffentlicht, in dem sie die Firmen in puncto Zahlung existenzsichernder Löhne bewerten. Interessierte können sich dort ein Bild machen, wie 50 große Firmen im Vergleich abschneiden.
Greenpeace fordert, dass auch die sozialen Bedingungen der Textilarbeiter verbessert werden müssen. Umweltschutz und menschenwürdige Arbeitsbedingungen müssen Hand in Hand gehen. Die Textilfirmen sind dafür verantwortlich, beides zu garantieren.

10. Entscheiden Sie sich für Biobaumwolle
Baumwolle ist eine empfindliche Pflanze, für deren Anbau viel Dünger und Pestizide verwendet werden. Oft kommt sie als gentechnisch veränderte Sorte auf den Acker. Bio-Baumwolle ist eine gute Alternative. Wenn „Organic Cotton“ oder „Bio Cotton“ auf dem Etikett steht, sollte dort auch die Angabe 100 Prozent stehen.




11. Sprechen Sie Ihre Lieblingsmarke an
Sie haben eine Lieblingsmarke? Informieren Sie sich auf deren Webseite über ihre Umweltpolitik, insbesondere ihr Chemikalienmanagement. Sagen sie ihnen, dass Sie ihre Kleidung mögen, aber wünschen, dass sie mehr tun. Eines haben wir aus der Detox-Kampagne gelernt: Marken hören auf ihre Kunden!


12. Achten Sie auf Gütesiegel
Es ist nicht leicht, sich in dem Dschungel der Standards zu orientieren. Unser
Textilratgeber schafft Abhilfe.
Ich habe hier einige wichtige Siegel zusammengefasst.


13. Machen Sie bei Kampagnen mit
Reden Sie mit Ihren Freunden über die dunkle Wahrheit hinter dem schönen Fummel. Begeistern Sie sie für Kleidertausch, peppen Sie Ihre Kleidung auf oder gehen Sie zusammen in Second Hand-Läden. Gemeinsam macht alles mehr Spaß! Damit helfen Sie Greenpeace, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren. Teilen Sie diesen Text auf Facebook und Twitter. Alles weitere zur Detox-Kampagne finden Sie hier:
www.greenpeace.de/detox

14. Kaufen Sie weniger, aber bewusster
Es geht nicht nur darum, was wir kaufen, sondern auch wie viel. Der Überdruss am Überfluss hat inzwischen auch das Thema Mode erreicht, obwohl hier das Lebensgefühl des schnellen Wandels verkauft wird. Bis zu 40 Prozent dessen, was im Schrank hängt, tragen wir selten oder nie. Konsumieren wir weiter in diesem Tempo, wird es schwer, den Planeten zu entlasten.

Meine Favoriten habe ich hier aufgelilstet.

Was schafft ihr schon in der Umsetzung? Jedes noch so kleine Bißchen zählt!

Dienstag, 5. August 2014

... der 1. Shoppingtag

Da war er nun, der erste Tag nach einem Jahr, an dem ich wieder shoppen durfte. Ich war ganz aufgeregt. Ich hatte mir vorher in Frankfurt einige Läden im Netz rausgesucht und entsprechend meinen 1. Shoppingtag in Berlin gut vorgeplant. Worauf ich nicht so wirklich geachtet habe, waren die Öffnungszeiten. So saß ich voller Aufregung mit einem veganen Matchatee (sehr lecker!) im Café neben dem ersten Klamottenladen meiner Wahl und wartete auf dessen Öffnung um 10 Uhr. 
Kurz vor 10 öffnete ein sehr netter veganer Schuhladen (neben dem Klamottenladen). Den hatte ich zwar nicht auf dem Schirm, aber was soll es, man muss die Feste einfach feiern wie sie fallen. 
Ich bin also voller Vorfreude in den Schuhladen avesu gegangen. Und ja, es gab echt tolle Schuhe. In die beiden hier habe ich mich spontan verliebt. 



Gekauft habe ich sie nicht. 
Warum? Ich weiß es nicht genau. Bin ich immer noch so sehr auf, "ich darf nicht" programmiert? Oder brauche ich sie einfach nicht wirklich? 

Ich brauche sie nicht. 

Ich war über das Foto und das "Nichtkaufen" sehr glücklich und ging in den nächsten Laden (deargoods). Was wurde ich nett beraten. Echt toll. Sehr empfehlenswert. Zwei Kleider habe ich dann auch anprobiert. 


Gekauft habe ich wieder nichts. Irgendwie war es nicht perfekt. Ganz toll war aber die Beratung und die Empfehlung zweier weiterer Läden, in denen es Bio, Faires und ökologisch Anständiges zu kaufen gibt. Ich bin glücklich weiter gezogen. 
In dem schönen Laden mit Namen wertvoll bin ich ebenfalls sehr nett beraten worden. Ohne "das Teil" zu finden. Ins miwai habe ich es leider nie zu deren Öffnungszeiten geschafft. Ich war immer zu früh ;-).

Aber es ist nicht so, dass ich gar nichts gekauft habe an meinem ersten Shopping Tag. Ich habe mich am Tag vor meinem Shoppingtag schon mal im ersten Laden etwas orientiert. Im supermarché in Kreuzberg.
Das war eine richtig gute Entscheidung. Ich habe mich spontan in diese Sweat-Shirt Jacke verliebt. Eine Jacke von hirschkind. Biobaumwolle, fair gehandelt und mit Liebe von Nici in Berlin siebgedruckt.


Der supermarché hat vor einiger Zeit einen 2. Laden aufgemacht.
In den bin ich dann am 01.08. gegangen. Ich habe dort die tolle Pusteblume Jacke gekauft.

Zu meiner großen Freude gab es dort auch dieses tolle T-Shirt von lena-schokolade. Das hatte ich mir eigentlich schon beim Heldenmarkt im Oktober 2013 ausgesucht. Ich wollte unbedingt so ein T-Shirt haben. Dass das direkt am ersten Shoppingtag klappt hat mich sehr gefreut.




Mittwoch, 28. Mai 2014

... Blanket Store - Einkaufstipp

Ein langes Wochenende steht vor der Tür. Wenn ihr bei diesem Wetter lieber auf die Couch kuscheln wollt, habe ich den perfekten Einkaufstipp für alle Frankfurter (oder auch online).

Frankfurt hat einen kleinen ganz bezaubernden Blanket Store. Auf frankforderisch würde man Kolder-Laden sagen. Ein kleiner Laden, in dem man für jeden Geschmack und jede Gelegenheit die passende Decke findet. Sooo schön.

Natalie betreibt den Laden nun seit mehr als 6 Jahren und hat sich ein richtig tolles Sortiment aufgebaut. Dort gibt es ausgewählte Decken von überall auf der Welt. Oft kennt Sie die Hersteller persönlich.

Gelebte Nachhaltigkeit, da die Lebensdauer so einer Decke echt lang ist. Außerdem ist es gut, dass kleine Betriebe altes Handwerk am Leben halten.

Die Eigenschaften von Wolle sind großartig, die körpereigene Wärme kann auf ideale Weise gehalten werden. Man muss weniger heizen oder kann abends länger im Garten sitzen. Decken sind sehr wichtig für Kinder um Höhlen zu bauen, das ist wohl universell. Außerdem finde ich es schön, dass man, oft auch bei modernen Decken, ein Stück der Tradition des Herkunftslandes erkennen kann.

Also, wer mal nach Frankfurt kommt, sollte unbedingt einen Blick riskieren, auch auf die Gefahr hin sich hoffnungslos zu verlieben.

http://www.blanketstore.deIch bin ernsthaft am überlegen, ob ich mich am 02.08. mit einer tollen Decke für mein Nicht-Shopping belohne. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Foto: Birte Messmann



Freitag, 11. April 2014

Donnerstag, 10. April 2014

... Suche gute Tischwäsche

Der anfängliche Drang Shoppingverbot durch shoppen von Wohnassessoirs zu kompensieren ist zum Glück sehr viel kleiner geworden.
Weg ist der Wunsch nach Wohnassessoirs aber nicht, es ist nur kein Kompensationsdrang mehr. 

Ich habe keine Tischdecke. Nicht dass ich sie täglich vermisse, aber ganz selten hätte ich schon gerne eine. Oder auch Tischsets. Und genau da liegt das Problem. Wo man gute Klamotten, Bio, faire oder Second Hand, kaufen kann weiß ich nun. Aber wo finde ich gute Tischwäsche? Bio? Fair? Oder Second Hand? In Frankfurt oder online. Habt ihr Ideen? 

Montag, 17. März 2014

... Siegel Dschungel II

In meinem blog http://jetztbewussterleben.blogspot.de/2014/01/fair-trade-dschungel.html habe ich mich verssucht dem Thema Fairtrade zu nähern. 
Hier geht es jetzt weiter.  
Da mich die unterschiedlichen Siegel und Empfehlungen immer wieder verwirren, habe ich hier für euch etwas zusammengetragen, das mir echt geholfen hat. Ich habe ein paar wertvolle Hinweise zu weiteren Siegeln und was davon zu halten ist gefunden. Daran möchte ich euch natürlich teilhaben lassen.

Umweltverträgliche Siegel: http://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/neuer-einkaufsratgeber-fuer-giftfreie-mode


Siegel ohne Gift: http://www.utopia.de/magazin/die-wichtigsten-siegel-fuer-kleidung-ohne-gift


und außerdem: http://www1.wdr.de/themen/ratgeber/gruenekleidung126.html#gruenekleidung126


Montag, 24. Februar 2014

... grüne Schuhe - ich kaufe schon gerne Schuhe

Also bei Schuhen ist es deutlich schwieriger als bei Klamotten.
Hier die Liste, die Utopia zusammengestellt hat. Und was soll ich sagen, viele sehen leider auch echt nach Öko aus.
Aber schaut selbst. http://www.utopia.de/produktguide/mode-35/oeko-schuhe
Welche findet ihr gut?
Ich finde die hier cool: vegane loafer, irgenwie cool: http://goodguys.bigcartel.com/cart

Ich suche weiter und bin für Tips offen und dankbar.


Sonntag, 23. Februar 2014

... Jeans - ich will nicht drauf verzichten.

Alles nicht so einfach mit den Lieblingshosen, den Jeans. 
Jeder von uns hat vermutlich mindestens eine. 
Zur Herstellung einer Jeans werden bis zu 8.000 Liter Wasser verbraucht!
Oft werden sie unter Menschenunwürdigen Vorraussetzungen hergestellt. 
Doch darauf verzichten würde ich auch nicht wollen. 
Ich werde beim Kauf meiner nächsten Jeans hier schauen: Utopia hat eine Liste von Biobaumwolle Jeans, die fair hergestellt wurden zusammengestellt: 
http://www.utopia.de/produktguide/mode-35/bio-jeans-mit-fairem-anspruch

Außerdem habe ich noch die hier entdeckt: mudjeans.eu
Mal was anderes. Faire Jeans, die ihr auch leasen könnt. :-) 

Wie findet ihr das? 

Dienstag, 18. Februar 2014

... Mein erstes Teil von manomama :-)

Juhu, mein erstes Teil von Manomama :-)
Nein, ich war nicht groß shoppen, obwohl es mir bei dem Angebot schwer fällt zu verzichten. www.manomama.de
Aber hier und jetzt habe ich mangels Taschen (hatte ich vergessen zu Hause) diese Tasche erstanden.
Sie ist aus Bio-Baumwolle, die in Deutschland gewoben und gefärbt wird. 
Anschließend wurd sie in Augsburg bei manomama gefertigt. 
Sozial, 100% Bio und quasi aus der Region. !!!


Sonntag, 26. Januar 2014

... TV Tip: Sina Trinkwalder

Nicht vergessen, heute wieder um 15:45 Uhr in RTL "Made in Germany".
Sina Trinkwalder und ihre Idee Unterwäsche in Deutschland produzieren zu lassen.
Ich finde es nach wie vor spannend.

Nur zur Erinnerung, Sina Trinkwalder hat schon richtig Erfolg mit dem tollen Label manomama und der Fabrikation in Deutschland, schaut hier: manomama.de

Solltet ihr die Folge 3 verpasst haben, könnt ihr euch hier: http://rtl-now.rtl.de/made-in-germany/folge-3.php?film_id=141665&player=1&season=1
informieren.  
Die Folgen 1, 2 kosten 99cent. 

Viel Spass und einen schönen Sonntag euch.

Sonntag, 12. Januar 2014

... Sina Trinkwalder - Made in Germany Sendung zeitlich verschoben

Eben habe ich zufälllig gesehen, dass die 2. Folge "Made in Germany" von und mit Sina Trinkwalder nicht am Montag Abend um 21:15 Uhr kommt, sondern eben bereits lief. 
Die Sendezeit wurde leider verschoben. 
Die kommenden Folgen sind nun an den kommenden Sonntagen 15:30 Uhr geplant. 

Eine echt tolle Geschichteder Unterwäscheproduktion in Deutschland. 

Wer die heutige Sendung noch sehen will, kann das hier tun: made-in-germany/folge-2.




Montag, 6. Januar 2014

... wichtiger TV Tip für heute Abend

Vor einiger Zeit habe ich euch das Buch von Sina Trinkwalder ans Herz gelegt sina-trinkwalder-eine-tolle-frau.
Heute setze ich noch einen für die Lesefaulen drauf. Sina Trinwalder ist ab heute Abend mit ihrer eigenen Sendung in RTL 21.15 Uhr mit ihrer Doku: “Made in Germany – Wir können’s selbst am besten”.
Ich bin sehr gespannt die tolle Frau und ihre Idee im TV zu sehen. Nun jeden Montag um 21:15 Uhr in RTL: made-germany-doku-soap