Wenige Stunden vor dem Endspiel.
Bald ist sie vorbei die WM 2014.
Über die Lebensbedinungen in Brasilien haben wir im Vorfeld so einiges über die Medien erfahren. Weniger diskutiert wurde, dass Greenpeace vor Beginn der WM, Sportartikelherstellern die Rote Karte erteilte.
Die Deutsche Manschaft trägt z.B. Adidas. Greenpeace forderte Adidas im Rahmen der Detox-Kampagne auf, endlich Sportartikel ohne umweltschädliche Chemikalien herzustellen.
Adidas sicherte zu bis 2020 giftfrei zu werden. Nike und Puma müssen noch folgen.
Die WM ist also gleich vorbei. Die Arbeit zur "Entgiftung" und hin zu fairer Arbeit beginnt gerade erst.
(C) Labour behind the label
Die NGO "labour behind the label" hat sich dieses Thema auf die Fahnen geschrieben.
Einen tollen Einblick in die Arbeit vor Ort erhaltet ihr unter playfair-payfair.
Der Blog gibt einen Einblick in die Leben von 3 Adidas ArbeiterInnen aus Kambodscha.
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Sonntag, 13. Juli 2014
Dienstag, 29. April 2014
... gegen fast fashion hilft nur bewusstes shoppen
Am 24.04.2014 jährte sich der Einsturz des Rana Plaza in Bangladesch. Über 1100 TextilarbeiterInnen fanden dort den Tod. Sie verarbeiteten sogenannte Fast Fashion (u.a. für Benetton, Kik und Co.) für uns.
Hier findet ihr nüchtern zusammengefasst die Fakten des dramatischen Ereignisses: http://de.wikipedia.org/wiki/Gebäudeeinsturz_in_Sabhar
Klingt im Ergebnis so, als würden der Textilschwede und Co. tatsächlich was unternehmen wollen gegen die schlechten Arbeitsbedingungen der Textilarbeiter/Innen. Tatsächlich wurde ein Sicherheitsabkommen unterschrieben http://www.saubere-kleidung.de/
Aber das reicht nicht aus. Hunderte Textilarbeiter wurden verletzt, können nie mehr arbeiten und haben bis heute keine Entschädigung enthalten http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-04/rana-plaza-jahrestag-hilfsfonds
Doch was heisst das jetzt konkret für uns? Schauen wir nun auf Ettikette und kaufen keine Kleidung aus Bangladesch mehr?
Nein, das wäre kontraproduktiv. Wichtig ist sich zu informieren was man kauft. Unter anderem auf Seiten wie www.fairwear.org oder auch bei mir unter: fair-trade-dschungel
und Siegeldschungel II: siegel-dschungel-ii
Einen kleinen Überblick über anständige Mode und Label bei denen ich kaufen würde findet ihr hier: bewusstes shoppen
Insgesamt geht es darum, dass Mode weniger "fast fashion" sondern langsamer, ökologisch und sozial verträglicher wird. Weltweit müssen sich Produktionsverhältnisse verbessern und wir als bewusste Verbraucher können das mit beeinflussen!
Hier findet ihr nüchtern zusammengefasst die Fakten des dramatischen Ereignisses: http://de.wikipedia.org/wiki/Gebäudeeinsturz_in_Sabhar
Klingt im Ergebnis so, als würden der Textilschwede und Co. tatsächlich was unternehmen wollen gegen die schlechten Arbeitsbedingungen der Textilarbeiter/Innen. Tatsächlich wurde ein Sicherheitsabkommen unterschrieben http://www.saubere-kleidung.de/
Aber das reicht nicht aus. Hunderte Textilarbeiter wurden verletzt, können nie mehr arbeiten und haben bis heute keine Entschädigung enthalten http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-04/rana-plaza-jahrestag-hilfsfonds
Doch was heisst das jetzt konkret für uns? Schauen wir nun auf Ettikette und kaufen keine Kleidung aus Bangladesch mehr?
Nein, das wäre kontraproduktiv. Wichtig ist sich zu informieren was man kauft. Unter anderem auf Seiten wie www.fairwear.org oder auch bei mir unter: fair-trade-dschungel
und Siegeldschungel II: siegel-dschungel-ii
Einen kleinen Überblick über anständige Mode und Label bei denen ich kaufen würde findet ihr hier: bewusstes shoppen
Insgesamt geht es darum, dass Mode weniger "fast fashion" sondern langsamer, ökologisch und sozial verträglicher wird. Weltweit müssen sich Produktionsverhältnisse verbessern und wir als bewusste Verbraucher können das mit beeinflussen!
Freitag, 11. April 2014
... 6 Dingen, die man über Kleidung wissen sollte - Lesetip
Hier kurzer lesenswerter Tip. "6 Things You Need To Know About Your Clothes" :
http://urbantimes.co/2014/04/know-about-clothes/
Und ich werde nicht müde immer wieder daran zu erinner!
http://urbantimes.co/2014/04/know-about-clothes/
Und ich werde nicht müde immer wieder daran zu erinner!
Mittwoch, 2. April 2014
... noch 121 Tage
... Passiert dann das?
Ich hoffe ja nicht. Und denke auch, dass ich so gar nicht mehr shoppen gehen kann. Ich weiss zu viel und kann einfach nicht mehr fast fashion fröhnen.
Das ist gut so. Ok, manchmal vielleicht auch minimal belastend, aber so ist das wohl mit dem bewussten Leben. Sinnfreier Konsum ist nicht mehr wirklich möglich.
Wie haltet ihr das so?
Das ist gut so. Ok, manchmal vielleicht auch minimal belastend, aber so ist das wohl mit dem bewussten Leben. Sinnfreier Konsum ist nicht mehr wirklich möglich.
Wie haltet ihr das so?
Donnerstag, 27. März 2014
... Outdoor Klamotten
Der Frühling lädt zum rausgehen ein. Unterschiedliche Aktivitäten bedeuten oft unterschiedliche Klamotten.
Solltet ihr gerade mit dem Gedanken spielen euch neue Outdoor KLamotten anzuschaffen lohnt sich ein Blick hier: http://www.greenpeace-magazin.de/aktuell/2013/12/12/outdoor-jacken-versagen-im-greenpeace-test/
Greenpeace hat Outdoorjacken nach Schadstoffen untersucht.
Das heisst aber nicht, dass ihr nun keine Outdoor Klamotten mehr kaufen könnt. Es gibt gute Alternativen. Unter anderem bei den sympathischen Inselbewohnern: http://www.howies.co.uk/about-us
Also lasst euch nicht entmutigen. Es ist möglich gute Klamotten zu kaufen.
Solltet ihr gerade mit dem Gedanken spielen euch neue Outdoor KLamotten anzuschaffen lohnt sich ein Blick hier: http://www.greenpeace-magazin.de/aktuell/2013/12/12/outdoor-jacken-versagen-im-greenpeace-test/
Greenpeace hat Outdoorjacken nach Schadstoffen untersucht.
Das heisst aber nicht, dass ihr nun keine Outdoor Klamotten mehr kaufen könnt. Es gibt gute Alternativen. Unter anderem bei den sympathischen Inselbewohnern: http://www.howies.co.uk/about-us
Also lasst euch nicht entmutigen. Es ist möglich gute Klamotten zu kaufen.
Sonntag, 23. Februar 2014
... Jeans - ich will nicht drauf verzichten.
Alles nicht so einfach mit den Lieblingshosen, den Jeans.
Jeder von uns hat vermutlich mindestens eine.
Zur Herstellung einer Jeans werden bis zu 8.000 Liter Wasser verbraucht!
Oft werden sie unter Menschenunwürdigen Vorraussetzungen hergestellt.
Doch darauf verzichten würde ich auch nicht wollen.
Ich werde beim Kauf meiner nächsten Jeans hier schauen: Utopia hat eine Liste von Biobaumwolle Jeans, die fair hergestellt wurden zusammengestellt:
http://www.utopia.de/produktguide/mode-35/bio-jeans-mit-fairem-anspruch
Außerdem habe ich noch die hier entdeckt: mudjeans.eu
Mal was anderes. Faire Jeans, die ihr auch leasen könnt. :-)
Wie findet ihr das?
Jeder von uns hat vermutlich mindestens eine.
Zur Herstellung einer Jeans werden bis zu 8.000 Liter Wasser verbraucht!
Oft werden sie unter Menschenunwürdigen Vorraussetzungen hergestellt.
Doch darauf verzichten würde ich auch nicht wollen.
Ich werde beim Kauf meiner nächsten Jeans hier schauen: Utopia hat eine Liste von Biobaumwolle Jeans, die fair hergestellt wurden zusammengestellt:
http://www.utopia.de/produktguide/mode-35/bio-jeans-mit-fairem-anspruch
Außerdem habe ich noch die hier entdeckt: mudjeans.eu
Mal was anderes. Faire Jeans, die ihr auch leasen könnt. :-)
Wie findet ihr das?
Sonntag, 26. Januar 2014
... TV Tip: Sina Trinkwalder
Nicht vergessen, heute wieder um 15:45 Uhr in RTL "Made in Germany".
Sina Trinkwalder und ihre Idee Unterwäsche in Deutschland produzieren zu lassen.
Ich finde es nach wie vor spannend.
Nur zur Erinnerung, Sina Trinkwalder hat schon richtig Erfolg mit dem tollen Label manomama und der Fabrikation in Deutschland, schaut hier: manomama.de
Solltet ihr die Folge 3 verpasst haben, könnt ihr euch hier: http://rtl-now.rtl.de/made-in-germany/folge-3.php?film_id=141665&player=1&season=1
informieren.
Die Folgen 1, 2 kosten 99cent.
Viel Spass und einen schönen Sonntag euch.
Sina Trinkwalder und ihre Idee Unterwäsche in Deutschland produzieren zu lassen.
Ich finde es nach wie vor spannend.
Nur zur Erinnerung, Sina Trinkwalder hat schon richtig Erfolg mit dem tollen Label manomama und der Fabrikation in Deutschland, schaut hier: manomama.de
Solltet ihr die Folge 3 verpasst haben, könnt ihr euch hier: http://rtl-now.rtl.de/made-in-germany/folge-3.php?film_id=141665&player=1&season=1
informieren.
Die Folgen 1, 2 kosten 99cent.
Viel Spass und einen schönen Sonntag euch.
Sonntag, 12. Januar 2014
... Sina Trinkwalder - Made in Germany Sendung zeitlich verschoben
Eben habe ich zufälllig gesehen, dass die 2. Folge "Made in Germany" von und mit Sina Trinkwalder nicht am Montag Abend um 21:15 Uhr kommt, sondern eben bereits lief.
Die Sendezeit wurde leider verschoben.
Die kommenden Folgen sind nun an den kommenden Sonntagen 15:30 Uhr geplant.
Eine echt tolle Geschichteder Unterwäscheproduktion in Deutschland.
Wer die heutige Sendung noch sehen will, kann das hier tun: made-in-germany/folge-2.
Die Sendezeit wurde leider verschoben.
Die kommenden Folgen sind nun an den kommenden Sonntagen 15:30 Uhr geplant.
Eine echt tolle Geschichteder Unterwäscheproduktion in Deutschland.
Wer die heutige Sendung noch sehen will, kann das hier tun: made-in-germany/folge-2.
... Fair Trade Dschungel
Ich weiss nicht wie es euch geht, aber ich bin regelmäßig von der Fülle der Siegel und Bezeichnungen von angeblich ökologisch und sozial super toll gemachten Dingen echt überfordert. Da ich mich nicht in der Lage fühle hier einen Überblick über den Siegel-Wahnsinn zu geben versuche ich mich nun nach und nach dem Thema zu nähern, heute dem Siegel "Fairtrade", "Fairer Handel" und "Fair Trade".
Was ist eigentlich Fairer Handel?
Ein Produkt entsteht unter fairen Bedingungen.
Alle Beteiligten, vom Anbau der Grundstoffe, über die Herstellung, über den Versand bis zum Verkauf erhalten wenigstens Mindestlöhne und werden fair behandelt. Kinder- und Zwangsarbeit sind verboten. Arbeiter sollen Schutzkleidung auf Plantagen und in Fabriken tragen. Die Dachorganisation "Fairtrade Labelling Organizations International" hat dazu 10 Grundsätze formuliert: wikipedia.org/Fairer_Handel
Unter anderem gilt es: "Chancen für wirtschaftlich benachteiligte Produzenten schaffen, Faire Preise zu zahlen, sozialverträgliche Arbeitsbedingungen zu schaffen," u.v.m..
Was bedeutet das Siegel "Fairtrade"?
Hier lohnt sich genaueres Hinschauen, nämlich nur "Fairtrade" ist ein rechtlich geschützer Begriff, nicht aber "Fair Trade" und auch nicht "Fairer Handel".
Auf der Homepage von Fairtrade Deutschland heisst es: "Hinter Fairtrade stehen verschiedenen Organisationen: Der Dachverband FLO e. V. (Fairtrade International), setzt sich aus 25 Mitgliedern zusammen."
Die genaue Art der Zertifizierung findet ihr unter www.fairtrade-deutschland.de
Das würde hier jetzt zu weit führen. Wichtig zu wissen, ist, dass ihr euch auf das Logo
(Copyright: Fairtrade-Deutschland.de)
verlassen könnt. Für Klamotten bedeutete es häufig, dass Bio-Baumwolle unter "fairen Bedingungen" hergestellt wurden.
Achtung Trittbrettfahrer
Der Wunsch der Verbraucher z.B. nach Baumwolle, die kontrolliert ökologisch angebaut und verarbeitet wird wächst. Modeketten wie z.B. der große Textilschwede versehen Teile ihrer Kollektion mit Auszeichnungen wie "bio cotton" oder "certified cotton". Leider sagen solche selbst erdachten nicht zertifizierten Siegeln nichts darüber aus, wie es mit der Baumwolle weitergeht. Sie sind während des Anbaus möglicherweise mit weniger Pestiziden bearbeitet worden, aber anschließend werden sie oft mit giftigen Farben weiter behandelt. Ob der Baumwollbauer fair bezahlt wurde lässt sich hier auch nicht sagen.
Hinschauen lohnt sich also.
Spannend außerdem
Nachdenklich macht mich, dass der Preis, den wir im Geschäft für eine Jeans oder ein T-Shirt zahlen in keinem Zusammenhang mit den Bedingungen steht, unter denen das Kleidungsstück entstanden ist. Eine teure Designer Jeans kann unter ebenso beschissenen Bedinungen hergestellt worden sein, wie eine billige Jeans. Die Marge sacken die Modehändler ein!
"Die asiatische Arbeitsrechtsorganisation Asia Floor Wage Alliance hat ausgerechnet, dass der Endverbraucherpreis für eine Jeans aus Bangladesch nur um 5% (fünf Prozent!!!) steigen würde, wenn der Lohn des Textilarbeiters hoch genug wäre, um die Grundexistenz einer vierköpfigen Familie zu sichern." (wdr.de/faqgruenekleidung)
Das macht mich wütend und traurig!
Hinschauen lohnt.
Was ist eigentlich Fairer Handel?
Ein Produkt entsteht unter fairen Bedingungen.
Alle Beteiligten, vom Anbau der Grundstoffe, über die Herstellung, über den Versand bis zum Verkauf erhalten wenigstens Mindestlöhne und werden fair behandelt. Kinder- und Zwangsarbeit sind verboten. Arbeiter sollen Schutzkleidung auf Plantagen und in Fabriken tragen. Die Dachorganisation "Fairtrade Labelling Organizations International" hat dazu 10 Grundsätze formuliert: wikipedia.org/Fairer_Handel
Unter anderem gilt es: "Chancen für wirtschaftlich benachteiligte Produzenten schaffen, Faire Preise zu zahlen, sozialverträgliche Arbeitsbedingungen zu schaffen," u.v.m..
Was bedeutet das Siegel "Fairtrade"?
Hier lohnt sich genaueres Hinschauen, nämlich nur "Fairtrade" ist ein rechtlich geschützer Begriff, nicht aber "Fair Trade" und auch nicht "Fairer Handel".
Auf der Homepage von Fairtrade Deutschland heisst es: "Hinter Fairtrade stehen verschiedenen Organisationen: Der Dachverband FLO e. V. (Fairtrade International), setzt sich aus 25 Mitgliedern zusammen."
Die genaue Art der Zertifizierung findet ihr unter www.fairtrade-deutschland.de
Das würde hier jetzt zu weit führen. Wichtig zu wissen, ist, dass ihr euch auf das Logo
verlassen könnt. Für Klamotten bedeutete es häufig, dass Bio-Baumwolle unter "fairen Bedingungen" hergestellt wurden.
Achtung Trittbrettfahrer
Der Wunsch der Verbraucher z.B. nach Baumwolle, die kontrolliert ökologisch angebaut und verarbeitet wird wächst. Modeketten wie z.B. der große Textilschwede versehen Teile ihrer Kollektion mit Auszeichnungen wie "bio cotton" oder "certified cotton". Leider sagen solche selbst erdachten nicht zertifizierten Siegeln nichts darüber aus, wie es mit der Baumwolle weitergeht. Sie sind während des Anbaus möglicherweise mit weniger Pestiziden bearbeitet worden, aber anschließend werden sie oft mit giftigen Farben weiter behandelt. Ob der Baumwollbauer fair bezahlt wurde lässt sich hier auch nicht sagen.
Hinschauen lohnt sich also.
Spannend außerdem
Nachdenklich macht mich, dass der Preis, den wir im Geschäft für eine Jeans oder ein T-Shirt zahlen in keinem Zusammenhang mit den Bedingungen steht, unter denen das Kleidungsstück entstanden ist. Eine teure Designer Jeans kann unter ebenso beschissenen Bedinungen hergestellt worden sein, wie eine billige Jeans. Die Marge sacken die Modehändler ein!
"Die asiatische Arbeitsrechtsorganisation Asia Floor Wage Alliance hat ausgerechnet, dass der Endverbraucherpreis für eine Jeans aus Bangladesch nur um 5% (fünf Prozent!!!) steigen würde, wenn der Lohn des Textilarbeiters hoch genug wäre, um die Grundexistenz einer vierköpfigen Familie zu sichern." (wdr.de/faqgruenekleidung)
Das macht mich wütend und traurig!
Hinschauen lohnt.
Donnerstag, 9. Januar 2014
... T-Shirt made in Bangladesch
Von Nunu drauf aufmerksam gemacht worden, hier ein sehr guter Artikel, der es sehr gut auf den Punkt bringt: als link
http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1514215/TShirt-made-in-Bangladesch_Moral-ist-nicht-eingepreist
und insgesamt:
http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1514215/TShirt-made-in-Bangladesch_Moral-ist-nicht-eingepreist
und insgesamt:
„T-Shirt, made in Bangladesch“: Moral ist nicht eingepreist
Kritisieren, und trotzdem kaufen. Erklärungsversuch einer Doppelmoral.
Von Adrian Lobe (Die Presse)
Erinnert sich noch jemand? Im Mai 2013 stürzte in Bangladesch eine Textilfabrik ein. Über 1000 Menschen starben. Die Bilder lösten Entsetzen aus, die Empörung war groß. Medien, Wirtschaft und Politik geißelten die katastrophalen Arbeitsbedingungen: Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen und die Arbeitsplatzverhältnisse verbessert werden, war der einhellige Tenor. Große Modeketten wie H&M, Benetton und Zara, die in Bangladesch und anderen Billiglohnländern in großem Stil produzieren, wurden an den Pranger gestellt.
Ein Jahr später ist man wieder am Ausgangspunkt angelangt. Vom moralischen Furor ist wenig geblieben, das Geschäft geht munter weiter. Die Leute kaufen eifrig bei den gebrandmarkten Kaufhausketten ein, das Etikett mit der Aufschrift „Made in Bangladesch“ wird ignoriert. Was zählt, ist der Preis.
Das T-Shirt ist kein Gebrauchsgegenstand mehr, den man über einen längeren Zeitraum trägt, sondern ein Einwegprodukt, das man einmal anzieht und dann in den Müll wirft. Wir gehen verschwenderisch mit Ressourcen um.
Die modernen Sklaven in der Dritten Welt, die oft nicht mehr als einen US-Dollar am Tag verdienen und in erbärmlichen Behausungen leben, müssen für den Überflusskonsum in den Industrienationen schuften. Die Frage ist: Wie lange können wir uns diesen Lebensstil noch leisten? Wie viele Fabriken müssen noch einstürzen, ehe ein Umdenken einsetzt?
Komplizen der Textilindustrie
Die Gutmenschen im Westen, die gern Menschenrechte einfordern und sich in Krisengebieten zum moralischen Scharfrichter aufschwingen, werden zu Komplizen der Textilindustrie. Eine Doppelmoral und üble Heuchelei: Wir zeigen mit dem Finger auf böse Modeketten und Ausbeuter, kaufen aber ihre Produkte – und unterstützen damit dieses Treiben. Wir finden es irgendwie „cool“, ein iPhone in den Händen zu halten, das eine glatte Oberfläche hat, sich perfekt an den Nutzer anschmiegt, wollen aber nicht einsehen, dass an den seltenen Erden oftmals Blut klebt. Wir sehen das Produkt, aber nicht die Leute, die es produzieren.
Fair Trade ist nur eine Nische
Auf modisch gefärbten Jeans erkennt man keine Schweißperlen. Und man sieht auch nicht die verklebten Lungen chinesischer Arbeiter, die Jeanshosen mit einem Giftcocktail aus Chemikalien bearbeiten, damit diese den gewünschten Vintage-Look bekommen.
Natürlich empfinden wir es als himmelschreiende Ungerechtigkeit, wenn wir in den Abendnachrichten die Arbeitsbedingungen in den Fabriken sehen. Trotzdem gehen wir am nächsten Tag ins Modegeschäft, eben weil es billig ist. Der Homo oeconomicus wägt zwischen Preis und Konsumwert ab. Die Moral ist nicht eingepreist.
Es gibt die Kritiker von Attac und Greenpeace an diesem Geschäftsgebaren. Doch Nichtregierungsorganisationen können dem System nur schwerlich etwas entgegensetzen. Fair Trade ist nur eine Nische. Die Macht der Verbraucher ist die Ohnmacht der Arbeiter.
Ist der mediale Scheinwerfer weg, gerät die Misere in Vergessenheit. Die moderne Konsumgesellschaft ist nicht nur eine Wegwerfgesellschaft, sondern auch eine Wegschaugesellschaft. Wir sehen verschämt weg oder setzen Betroffenheitsminen auf, wenn wir mit der Armut konfrontiert werden.
Wir ergehen uns in Empörungsexerzitien, fordern vehement ein Ende der Ausbeutung, mehr Gerechtigkeit und Fairness. Doch mit unserem Kaufverhalten konterkarieren wir eben unsere wohlfeilen Intentionen. Wir werden die Welt nicht retten. Aber wir sollten unsere hehren Motive nicht an der Kaufhauskasse vergessen.
Adrian Lobe (geb. 1988) studierte Politik- und Rechtswissenschaft in Tübingen und arbeitet als freier Journalist für diverse Medien.
E-Mails an: debatte@diepresse.com
E-Mails an: debatte@diepresse.com
("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.01.2014)
Montag, 6. Januar 2014
... wichtiger TV Tip für heute Abend
Vor einiger Zeit habe ich euch das Buch von Sina Trinkwalder ans Herz gelegt sina-trinkwalder-eine-tolle-frau.
Heute setze ich noch einen für die Lesefaulen drauf. Sina Trinwalder ist ab heute Abend mit ihrer eigenen Sendung in RTL 21.15 Uhr mit ihrer Doku: “Made in Germany – Wir können’s selbst am besten”.
Ich bin sehr gespannt die tolle Frau und ihre Idee im TV zu sehen. Nun jeden Montag um 21:15 Uhr in RTL: made-germany-doku-soap
Heute setze ich noch einen für die Lesefaulen drauf. Sina Trinwalder ist ab heute Abend mit ihrer eigenen Sendung in RTL 21.15 Uhr mit ihrer Doku: “Made in Germany – Wir können’s selbst am besten”.
Ich bin sehr gespannt die tolle Frau und ihre Idee im TV zu sehen. Nun jeden Montag um 21:15 Uhr in RTL: made-germany-doku-soap
Dienstag, 10. Dezember 2013
... Woher kommen unsere Kleider - Sendungsübersicht
Hier noch mal im Detail die Sendungen des WDR in dieser Woche: http://www1.wdr.de/themen/ratgeber/sp_kleidung/sendungsuebersicht100.html
Sonntag, 8. Dezember 2013
Programmhinweis: Woher kommen unsere Kleider
Nächste Woche ist mein Fernsehprogramm schon fertig bestimmt: schaut mal rein, der WDR hat in der kommenden Woche das Thema:
http://www1.wdr.de/themen/ratgeber/sp_kleidung/themenwoche-kleidung100.html
http://www1.wdr.de/themen/ratgeber/sp_kleidung/themenwoche-kleidung100.html
Donnerstag, 21. November 2013
... Sina Trinkwalder - eine tolle Frau
Noch kann ich nicht so wahnsinnig viel über sie sagen. Aber ich habe mir ihr Buch gekauft und bin von der ersten Seite (eigentlich schon vom Klappentext an) angefixt.
Sorry, ich lese langsam.
Ich berichte sobald ich hier mehr berichten kann.
Aber für einen ersten Eindruck hier schon mal das Cover / Titel.
Und hier ihre Homepage: ist das nicht toll?!
http://www.manomama.de/shop/
Sorry, ich lese langsam.
Ich berichte sobald ich hier mehr berichten kann.
Aber für einen ersten Eindruck hier schon mal das Cover / Titel.
Und hier ihre Homepage: ist das nicht toll?!
http://www.manomama.de/shop/
Dienstag, 19. November 2013
... ups, Tour T-shirts sind ja immer noch neue Klamotte
Uiuiui, das mit den Tour T-Shirts ist gar nicht so einfach.
Ich war am Freitag auf meinem vermutlich letzten Konzert in der Batschkapp (legendäre Konzert Location in Frankfurt, die bald umzieht). Ich habe den Held meiner Jugend gesehen Billy Bragg. Ach war das toll. Zwei echt gute Gründe für ein Tour T-Shirt. Mein Mann wollte mir eins schenken. Dieses mal hätte ich es auch angenommen. Ganz unvernünftig, aber Mensch,...
Es gab keine Girly Shirts mehr. Das war das letzte Konzert und sie waren schlicht ausverkauft. :-(
Naja, besser für meine Shoppingbilanz.
Statt dessen gab es einen Billy Bragg Einkaufsbeutel aus "Organic Cotton" :-) "Organic Cotton is farmed without pesticides, using natural methods. This means that it is better for the health of the farmers and their communities, and also better for the environment".
Tadda:
Sonntag, 27. Oktober 2013
... Chucks
Ich habe einige in unterschiedlichen Farben und Formen. Ich liebe sie und habe schon eine Generationen verschlissen. Seit mehr als 20 Jahren trage ich sie nun.
Ich habe mir bis vor kurzem keine Gedanken gemacht wie sie eigentlich hergestellt werden.
Dann habe ich zu recherchieren angefangen. Habe Artikel von Misshandlungen der Arbeiter in Indonesien in Fabriken von Converse gelesen. Habe erfahren, dass Converse seit 2003 von Nike gekauft wurde.
Laut Code of conduct der Firma Nike ist dort Kinderarbeit verboten,...
Ich möchte hier nun nicht mit blamendem Halbwissen glänzen und werde hier daher keine lange Liste der möglichen Verfehlungen von Nike/Converse aufzählen.
Aber schaut mal, hier gibt es echt coole Alternativen: http://shop.fairtradecenter.info/artikel.php?sessionid=2cbd4bfe37b9de05b22e19aeb02a4b78&wg=550&ag=551
Und das ist es, was zählt.
Schaut mal, auch die Karma Chakhs Idee ist echt cool. Obwohl des für den Hausgebrauch doch etwas mühsam sein könnte. Ich finde die Idee jedenfalls ganz großartig und möchte euch daher darauf aufmerksam machen.
Hier in dem Link einfach etwas runterscrallen und den kurzen Film anschauen. Da erschließt sich das Projekt am besten.
http://www.startnext.de/karma-chakhs/blog/
Ich habe mir bis vor kurzem keine Gedanken gemacht wie sie eigentlich hergestellt werden.
Dann habe ich zu recherchieren angefangen. Habe Artikel von Misshandlungen der Arbeiter in Indonesien in Fabriken von Converse gelesen. Habe erfahren, dass Converse seit 2003 von Nike gekauft wurde.
Laut Code of conduct der Firma Nike ist dort Kinderarbeit verboten,...
Ich möchte hier nun nicht mit blamendem Halbwissen glänzen und werde hier daher keine lange Liste der möglichen Verfehlungen von Nike/Converse aufzählen.
Aber schaut mal, hier gibt es echt coole Alternativen: http://shop.fairtradecenter.info/artikel.php?sessionid=2cbd4bfe37b9de05b22e19aeb02a4b78&wg=550&ag=551
Und das ist es, was zählt.
Schaut mal, auch die Karma Chakhs Idee ist echt cool. Obwohl des für den Hausgebrauch doch etwas mühsam sein könnte. Ich finde die Idee jedenfalls ganz großartig und möchte euch daher darauf aufmerksam machen.
Hier in dem Link einfach etwas runterscrallen und den kurzen Film anschauen. Da erschließt sich das Projekt am besten.
http://www.startnext.de/karma-chakhs/blog/
Mittwoch, 23. Oktober 2013
... clean clothing - faire Löhne
Nach wie vor sterben Menschen in Fabriken in Bangladesch, die für uns dort Klamotten nähen.
Vor 6 Monaten stürzte das 8-stöckige Rana Plaza Gebäude ein, in der Kleidung unter anderem für Kik und Benetton gefertigt werden.
Auch mir hat der hier angehängte Beitrag wieder Gänsehaut bereitet: http://tvthek.orf.at/programs/4660549-heute-konkret/episodes/6957079-heute-konkret/6957085-Clean-Clothes
Bis Montag ist dieser Link aktiv geschaltet.
Nunu hat mich heute unter http://ichkaufnix.wordpress.com/2013/10/23/1000e-km-und-6-monate-weit-weg-ganz-nah/
auf die clean clothing campagne aufmerksam gemacht, die ich euch auch ans Herz legen möchte.
Keine Klamotten mehr aus Bangladesch zu kaufen ist keine Lösung, aber bitte informiert euch!
Es gibt Fabriken, die nicht so leichtfertig mit dem Leben ihrer Mitarbeiterinnen umgehen.
Anderen ist es egal! Das kann ja wohl nicht sein!!!
Sonntag, 6. Oktober 2013
Heldenmarkt und Konsumverzicht eine harte Kombi
Ich war beim Heldenmarkt. Und was soll ich euch sagen, es hat gut getan zu sehen, dass ich nicht die einzige mit einer riesigen Macke bin, sondern, dass es viele Menschen gibt, die an unterschiedlichen Stellen in ihrem Leben bewusst leben.
Mein Hauptaugenmerk lag natürlich bei den Klamotten. Ich beschäftige mich ja noch nicht so wahnsinnig lange mit nachhaltigen Klamotten und wollte wissen, ob ich nach meinem Shoppingverbot wieder Fast-Fashion Klamotten tragen werde, oder eben nicht.
Schaut mal was ich tolles gefunden habe:
Lena Schokolade: http://lena-schokolade.de/
Nicht nur, dass Anna am Stand super nett war, sondern die Sachen sind auch echt toll. Wird wohl meine erste Adresse in 10 Monaten sein :-)
Die Klamotten sind nicht nur bio und fair, sondern einige Teile haben auch "Nachrichten auf Mode". Die "Motive sind Texte wie sie in Zeitungen stehen oder standen. Sie umfassen zum Beispiel Themen wie Überfischung, Kinderarbeit, Krieg, Atomkraft, Hunger. Sie basieren auf Fakten und sie sollen zum nachdenken anregen," beschreieben Sie den Inhalt auf ihrer Homepage. Schaut selbst, es lohnt sich. Ich hätte so gerne schon was gekauft. Hier war der Verzicht suuuper schwer.
Dann ging es weiter: Kennt ihr http://www.affentor.de/index.php/ ? Die sind sooo toll.
Ein Frankfurter Projekt, das ich zwar schon eine Weile kenne, mir aber bisher immer nur unter modischen und haben-wollen Aspekten angeschaut habe.
Auch hier lohnt sich ein Blick hinter die Fasaden und auf die Homepage.
Bei Affentor werden nur Reststoffe verarbeitet. Genäht wird in der Frankfurter Werkstatt, einer Werkstatt, in der arbeitslose Menschen qualifiziert werden und arbeiten können.
Und dann kommen da so tolle Taschen raus:
"Hinter Affentor steht der Grundgedanke sich bewusster mit der Modewelt und dem eigenen Konsumverhalten auseinander zu setzen. Sozial und ökologisch verantwortungsvoll zu handeln und zu produzieren ist uns wichtig", steht auf ihrer Homepage.
Genau das, was ich in diesem Jahr vor habe.
Solltet ihr noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk sein, diese Laptoptasche und die kleine Tasche dazu fänd ich echt klasse ;-)
Außerdem habe ich noch diese sehr netten Österreicher gefunden: http://shop.zerum.at/
Leider ist das Foto nicht so toll geworden, daher hier nur der Link. Sehr ansprechende Klamotten mit toller Philosophie.
Schuhe gab es keine schönen.
Aber hey, das war meine erste Messe für Nachhaltigkeit.
Langsam bin ich wieder guter Dinge, dass ich nach einem Jahr nicht unmöglich gekleidet nachhaltig rumlaufen muss. :-)
Das war ein echt toller Tag.
Donnerstag, 3. Oktober 2013
... Veranstaltungstip - Wochenende
Guten Morgen,
Hier kann man nachhaltige Alternativen aus allen Lebensbereichen kennenlernen, u.a. aus den Bereichen: Lebensmittel, Mode, Wohnen, Mobilität, Geldanlagen und vieles mehr. Informieren, probieren und kaufen erwünscht.
Ich bin sehr gespannt.
seit einiger Zeit verfolge ich den Heldenmarkt http://www.heldenmarkt.de/ und freue mich sehr auf meinen ersten Besuch am Wochenende auf einer Messe für nachhaltigen Konsum.
Hier kann man nachhaltige Alternativen aus allen Lebensbereichen kennenlernen, u.a. aus den Bereichen: Lebensmittel, Mode, Wohnen, Mobilität, Geldanlagen und vieles mehr. Informieren, probieren und kaufen erwünscht.
Ich bin sehr gespannt.
Dienstag, 1. Oktober 2013
... irgendwie nicht richtig
Puh, was war das für eine anstrengede Nacht. Die "fast veganene" Schuhe haben ganz schön an und mit mir gearbeitet.
Ich habe mir ein Shoppingverbot auferlegt, da ist es irgendwie nicht richtig so einfach an ein paar "fast normale"" Schuhe zu kommen.
Ich war im Rausch, juhu neue Schuhe. Und dann auch noch vegan. Oh wie toll. Mein bewusstes Leben ist ja doch ganz einfach, tralala.
Aber so einfach ist es eben doch nicht. Zu Hause angekommen habe ich mich über die Marke erkundigt, nach Materialien gesucht und die Symbole auf der Unterseite der Schuhe in alle nur erdenkliche Richtungen beleuchtet.
Und da stand des dann leider: sie haben Lederanteile, sind aus synthetischen Stoffen,... Sie sind also nur "fast vegan", aus synthetischen Stoffen (wie gut verroten die eigentlich?) und ich konnte nicht herausfinden unter welchen Vorraussetzungen sie hergestellt wurden.
Wären die Schuhe tatsächlich komplett vegan, aus fairem Handel, ganz sicher sehr gut "verrottbar" dann wäre das alles kein Thema. Aber so kann ich sie nicht behalten.
Das klingt irgendwie schwierig und vermutlich halte ich das nicht ewig so durch, aber zum heutigen Stand meines mir auferlegten Shoppingverbots kann ich nicht anders.
Sorry Sandy, sorry To, hoffe ihr versteht das.
Ich habe mir ein Shoppingverbot auferlegt, da ist es irgendwie nicht richtig so einfach an ein paar "fast normale"" Schuhe zu kommen.
Ich war im Rausch, juhu neue Schuhe. Und dann auch noch vegan. Oh wie toll. Mein bewusstes Leben ist ja doch ganz einfach, tralala.
Aber so einfach ist es eben doch nicht. Zu Hause angekommen habe ich mich über die Marke erkundigt, nach Materialien gesucht und die Symbole auf der Unterseite der Schuhe in alle nur erdenkliche Richtungen beleuchtet.
Und da stand des dann leider: sie haben Lederanteile, sind aus synthetischen Stoffen,... Sie sind also nur "fast vegan", aus synthetischen Stoffen (wie gut verroten die eigentlich?) und ich konnte nicht herausfinden unter welchen Vorraussetzungen sie hergestellt wurden.
Wären die Schuhe tatsächlich komplett vegan, aus fairem Handel, ganz sicher sehr gut "verrottbar" dann wäre das alles kein Thema. Aber so kann ich sie nicht behalten.
Das klingt irgendwie schwierig und vermutlich halte ich das nicht ewig so durch, aber zum heutigen Stand meines mir auferlegten Shoppingverbots kann ich nicht anders.
Sorry Sandy, sorry To, hoffe ihr versteht das.
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