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Samstag, 13. Dezember 2014

... Geschenke lokal kaufen

Für alle, die gerne was gekauftes schenken: kauft lokal! 
Warum das so wichtig ist? Bestellt ihr alles im Netz, wird die Umgebung in der ihr lebt immer langweiliger und die besonderen kleinen Läden sterben aus. Nur noch Ketten werden sich die teuren Ladenmieten leisten können. 



Ich möchte euch meine lokalen Lieblinge vorstellen. Ein kleiner lokaler Blick in meine Nachbarschaft. Auch andere Stadtteile haben tolle Läden (z.B. in der Brückenstrasse/Wallstrasse in Sachsenhausen). Mehr dazu im Frühjahr im Green City Guide von reflecta

Heute hier meine ganz persönlichen Weihnachts-Shopping-Tips in nächster Nähe. 
Was sucht ihr?  
  • Kunst, Besonderheiten, Verrücktes oder Upgecyceltes? Dann lohnt sich ein Blick in die zauberhafte Galerie 100.
  • Mit toller Beratung gibt es hier besonderen Schmuck, gerne auch individuell gefertigt und kleinere Gemälde findet ihr in der Galerie Pequena
  • Blumen und Pflanzen stellt euch die blumenbar zusammen. 
  • Auch Bücher könnt ihr lokal kaufen. Weg von Internetbesellungen. Lasst euch einfach treiben und nett beraten in den Buchhandlung: Land in Sicht
  • Die kleine Design-Galerie Qverfield hat vor einigen Monaten seine Türen geöffnet. Schaut mal vorbei.  
  • Besondere Kleidung findet ihr in der süßen kleinen Boutique coco lores. Passt nicht, gibt es nicht. Die Teile werden wenn nötig angepasst. 
  • Auch Erotik darf an Weihnachten nicht fehlen. Hierzu empfehle ich das Inside HerHier gibt es erotisches für Frauen und tolle Beratung. Erotische Spielsachen findet Dame auch online unter tomcat-and-jane
Und zum Schluss noch ein ganz persönlicher Einkaufstip: Der Kalender 2015 meines Mannes. Ihr könnt ihn in Frankfurt in der Galerie 100 und im Qverfield kaufen. Onlinebestellungen unter: ToKuehneFotografie

 
 
So, das sind meine lokalen Shopping Tips. Ich hoffe ihr findet hier tolle Geschenke, oder schaut einfach so mal vorbei. Wo kauft ihr so?  


Mittwoch, 10. Dezember 2014

... Stilblüten und tolle Einkaufsmöglichkeiten

Wie jedes Jahr, war es auch in diesem Jahr wieder ein richtig schöner Ausflug zu den Stilblüten.



Macht euch keine Sorgen, wenn ihr es nicht geschafft haben solltet, oder einfach zu weit weg von Frankfurt seid. Für euch lohnt sich ein Blick in die Liste der Aussteller. Da die Aussteller natürlich nicht nur an den wenigen Tagen der Stilblüten eine tolle Arbeit machen. 
Bevor ihr nun einen Blick auf die Liste der Aussteller werft möchte ich euch meine persönlichen Highlights vorstellen:


Zu erst möchte ich euch 100 Goodfellers vorstellen. Katrin hat ein tolles Gespür für Besonderes. Sie fertigt zauberhafte Unikate aus Flohmarktfunden, alten Büchern, Tapeten und vielem mehr. Zu sehen und zu kaufen gibt es diese Besonderheiten in der Galerie 100 in der Friedberger Landstraße 100.


Besondere Kleidung findet ihr in Frankfurt bei den Mädels von Cocolores. Nicht nur hier am Stand, sondern auch in der Koselstraße.



Es gab auch für mich ein paar Neuentdeckungen, die ich euch nicht vor enthalten möchte. 


Hier was für die Frankfurter, für die, die nicht in Frankfurt sind, aber Sehnsucht danach haben und für die, die es einfach schön finden.
Andrea Mosler stellt diese tollen gerippten Lichter her. Es handelt sich um Windlichter, die ihr entweder zu einem Adventskranz verbinden könnt:



oder sie wie hier in einer Reihe aufstellen könnt.




Ihr könnt sie auch einfach einzeln auf den Tisch stellen. Nicht nur in Reihe sind sie schön. Ganz neu gibt es nun auch einen leuchtenden Bembel (mein Bild ist nur leider nicht so schön geworden). Kaufadressen findet ihr bei bei andreamoseler auf der Seite. 

Auch richtig schönes recycling Design aus Karlsruhe war auf der Messe zu finden. Mit viel Liebe wurden hier alltägliche Gegenstände in neues Licht gerückt oder einfach in neuen Blickwinkeln betrachtet. Ich finde die Ideen einfach echt toll. 



Die gibt es leider nicht in Frankfurt direkt zu kaufen, aber schaut doch mal auf der homepage von 2ungrad. Nicht nur online, auch in vielen Städten live zu kaufen. 

Und abschließend möchte ich euch noch was ganz Entzückendes aus Frankfurt vorstellen. Amelie Persson hat unter anderem diese süßen kleinen Rezeptbüchlein erstellt.Diese zauberhaften Rezeptbüchlein sind nachhaltig im Jaja-Verlag erschienen und in Buchhandlungen zu erstehen. 
Ich möchte euch aber den tollen Stand von Amelie nicht vorenthalten: 





Ihr könnt sie nicht nur bei Qverfield sondern auch in der einen oder andern Buchhandlung kaufen. 

Das mein kleiner Eindruck von den Stilblüten. Hier noch die Liste aller Aussteller. Das Stöbern lohnt sich.

Mittwoch, 3. Dezember 2014

... Weihnachten und das Geschenke Thema

Seit September gibt es sie schon wieder: die Spekulatius, die Lebekuchen und sonstige Weihnachtsleckereien.Doch damit nicht genug. Zu Weihnachten gehört ja bekanntlich mehr, als nur ein paar Kilos Süßes.

Langsam wird es auch Zeit, sich dem Thema Geschenke zu nähern.
Jeder Jahr wieder frage ich mich:
  • Was schenke ich? 
  • Wem schenke ich was? 
  • Selbstgemachtes? 
  • Gekauftes? 
  • Wie verpacke ich all das?
Fragen über Fragen. Ich werde mich in der Adventszeit diesem Thema widmen und euch erzählen wie meine Pläne in diesem Jahr aussehen. 

Letztes Jahr hatte ich ein paar Tips für euch und habe selbst ich viel gestrickt. 

Vielleicht erinnert ihr euch noch an den bunten Loop für meine Schwester und für Annette, 


oder den veganen Loop für Moni, 


oder den grünen Schal für meinen Mann,


vielleicht ist euch auch der Loop für mein Hundemädchen Dana im Gedächtnis geblieben? 




Ich habe noch mehr gebastelt, aber nicht fotografiert, das werde ich in diesem Jahr besser machen. Diese Jahr habe ich viele neue Pläne. 

Wie sehen eure Pläne aus?

Montag, 3. November 2014

... ein neues Kleid, ein neues Kleid, ...

Ich hab es mal wieder getan :-) 
Und nein, ich bereue es nicht. 
Ob der verwendete Stoff unter anständigen Bedingungen hergestellt wurde habe ich nicht gefragt. Davon gehe ich aber aus. 
Sicher bin ich, dass bei der Herstellung des Kleides niemand unterdrückt wurde, oder zu unerträglichen Konditionen genäht hat. Das Kleid wurde nämlich hier direkt in Frankfurt genäht. 

Einzelstücke, Maßanfertigungen und Stoffe findet ihr bei "Stoffe und andere Frauenträume" in der Friedberger Landstr. 96.

Wie findet ihr es?  

Dienstag, 28. Oktober 2014

... ein erfolgreicher Mädchenflohmarkt

Ein ereignisreicher, anstrengender aber auch echt schöner Sonntag liegt hinter mir. Nachdem das ganze Auto vollgeladen war ging es los.

Alle 100 (!!!) ausstellenden Mädchen/Frauen hatten Zeitfenster bekommen, an denen sie anreisen durften bzw. sollten. In meiner Mail stand 10:30 Uhr. Wir warteten kurz in der Waldschmidtstrasse, aber dank der geduldigen Security standen alle sortiert mit ihren Autos, bis sie im Hof kurz ausladen konnten. Die Autos wurden anschließend von ihren Lieben wieder entfernt. Soweit ich beobachtet habe, klappte das auch bis auf wenige Ausnahmen echt gut.
Mein Zeitfenster, wie auch mein Platz waren relativ mittig. Und das war für meinen Geschmack auch genau richtig so. 

Ab 12 ging es los. Bis 17 Uhr riss der Strom der Klamottensuchenden nicht ab. Bis 17 Uhr habe ich dann verkauft, verkauft, verkauft.
Ich weiß nicht woran es liegt, aber so war ich nie. Auch vor meiner shoppingfreien Zeit nicht. Ich war nie so geierig nach Klamotten, manche Frau handelt wie blöd noch nen Euro und noch nen Euro raus. 
Manche waren auch echt einfach toll. Insgesamt eine echt tolle Stimmung.  





Ein dickes Danke schön an die tolle Organisation des Mädchenflohmarkt. Ein ganz besonderer Dank an meinen tollen Mann, der nicht nur letzte und diese Woche das Chaos in der Wohnung aushält, sondern der mich einfach unterstützt hat.
Dann würden die Reste eingepackt. 






Freitag, 1. August 2014

GESCHAFFT - FERTIG - WEITER GEHTS

Ich habe es geschafft. 


Das Bild hat mich nun 1 Jahr begleitet. Es entstand kurz vor dem 1.8., nach einem Sommerkonzert im Park, das durch strömenden Regen beendet wurde. 

Ich habe keinen Blog für diesen Tag vorbereitet umd melde mich daher hier auch nur kurz. Es gibt ja so viel zu sehen in Berlin. 
Über die Uniformität von Innenstädten brauche ich glaube ich nicht groß reden, der Textilriese mit bunten Spaniern, ... war für mich sehr entspannt. 
Aber diese vielen kleinen Läden, oh wie toll. Ich habe mir ein paar rausgesucht und werde gleich starten. 
So viele tolle anständige Läden :-) Ich muss echt aufpassen, dass ich nicht doch in irgend eine Art Kaufrausch verfalle. 
Heute darf ich ja. 
Ich war gestern schon mal im supermarche-berlin und hab auch schon was ausgesucht. 


Ich bin so aufgeregt.




Dienstag, 8. Juli 2014

... warum ich primark schlimmer finde als den Rest

Nunu spricht mir mit ihrem Artikel so sehr aus dem Herzen, dass ich ihn euch nicht vorenthalten möchte.

Ich weiss nicht wie es euch geht, aber die Frage, ob ein Unternehmen zu boykottieren ist, oder nicht ist oft nicht ganz leicht zu beantworten.
Ich werde  häufiger gefragt, ob ich Primark, den Textilschweden, die bunten Spanier oder den deutschen Laden mit den 2 Buchstaben ab dem 1. August boykottieren werde.

Wie Nunu so treffend beschreibt, hat diese Medaille 2 Seiten: "Soll man Fast Fashion boykottieren oder nicht? Oft und vor allem von Seiten der Gewerkschafterinnen aus Bangladesch heißt es: Nein, bitte nicht, so haben wir wenigstens einen Job."

Boykott: JA

Ich habe mich für Boykott entschieden. Warum? 

Um erneut Nunu zu zitieren: "Weil sich sonst in der Branche überhaupt nix tut. Man kann nicht so weitermachen wie bisher und fordern, dass sich was ändert."

Primark treibt "fast fashion" auf die Spitze. Mal eben schnell eins, zwei T-SHirts, oder auch einen ganzen Sack voll für kleines Geld mitnehmen. Wenn es nicht passt, oder sich aufgrund der schlechtenQualität  gleich verzieht, wird es einfach entsorgt. 

Kleidung als Einwegprodukt geht gar nicht! 

Hier der ganze, sehr lesenswerte Artikel: warum-ich-primark-schlimmer-finde-als-den-rest

Montag, 7. Juli 2014

... noch 25 Tage, ein schlechtes Gewissen und die Luft ist raus

Es tut mir so leid, dass ich in den letzten 14 Tagen nichts geschrieben habe. Ich habe ein ganz schlechtes Gewissen.
Ich war im Urlaub :-). 
Ich habe in vollen Zügen meinen Hollandurlaub genossen. 
Nichts tun, lesen, spazieren gehen, lecker essen. Einfach kein Stress. 



Und nein, in der Zeit habe ich euch, meinen Blog und mein Shoppingverbot nicht vergessen. Ich hatte einfach keine Muse, um mich hinzusetzen und zu schreiben. Sorry.

Urlaub ohne Shopping war, so kurz vor Ende meiner shoppingfreien Zeit noch mal eine besondere Herausforderung.   
Ich kaufe gerne Erinnerungen im Urlaub. Das können Klamotten, Schuhe, Handtaschen oder irgendwelche Accessoirs sein. Dinge, die mich das ganze Jahr über an die schöne Urlaubszeit erinnern. Und so hätte ich auch in diesem Urlaub das eine oder andere gekauft, wäre da nicht mein Shoppingverbot. 

Ich hätte spontan einen sehr süßen Ringelpulli gekauft. Ich habe zwar einen, aber warum nicht einen 2. ;-)  
Bunte Turnschuhe haben auch in Deckung gehen müssen. Nein, nicht wirklich, ich shoppe ja nicht. Ach ja und diese schicke bunte Daunenweste, so eine, die nicht so aufträgt und trotzdem gemütlich warm ist. Nein, ich habe sie nicht gekauft. 

Außer kleinen Deckchen aus "Brügger Spitze" habe ich gar nichts gekauft. 
Ich habe lecker gegessen (siehe oben) und den Urlaub ohne shopping genossen. Gefehlt hat mir nichts. Im Gegenteil, es ist total entspannend für mich an "Kaufoptionen" ohne kaufen vorbeizugehen. Das hätte ich nicht gedacht. 

Freitag, 9. Mai 2014

... vom swappen und schenken

Ich erlebe viele echt tolle Dinge, seit ich mein Projekt begonnen habe. 
Ich habe getauscht und geschenkt bekommen. Unter anderem diese tollen Schuhe: 



Ich habe in den letzten Monaten mit der einen oder anderen Freundin tolle Klamotten getauscht. Heute nennt man das swappen. Klingt cooler und macht echt spass. 
Vor Tauschparties bin ich bisher eher zurückgeschreckt, da ich Sorge habe, dass man ah & oh sagen muss zu Dingen, die man gar nicht ah & oh findet. Wie ist da eure Erfahrung zu? 

Dienstag, 29. April 2014

... gegen fast fashion hilft nur bewusstes shoppen

Am 24.04.2014 jährte sich der Einsturz des Rana Plaza in Bangladesch. Über 1100 TextilarbeiterInnen fanden dort den Tod. Sie verarbeiteten sogenannte Fast Fashion (u.a. für Benetton, Kik und Co.) für uns. 
Hier findet ihr nüchtern zusammengefasst die Fakten des dramatischen Ereignisses: http://de.wikipedia.org/wiki/Gebäudeeinsturz_in_Sabhar 
Klingt im Ergebnis so, als würden der Textilschwede und Co. tatsächlich was unternehmen wollen gegen die schlechten Arbeitsbedingungen der Textilarbeiter/Innen. Tatsächlich wurde ein Sicherheitsabkommen unterschrieben http://www.saubere-kleidung.de/
Aber das reicht nicht aus. Hunderte Textilarbeiter wurden verletzt, können nie mehr arbeiten und haben bis heute keine Entschädigung enthalten http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-04/rana-plaza-jahrestag-hilfsfonds

Doch was heisst das jetzt konkret für uns? Schauen wir nun auf Ettikette und kaufen keine Kleidung aus Bangladesch mehr? 

Nein, das wäre kontraproduktiv. Wichtig ist sich zu informieren was man kauft. Unter anderem auf Seiten wie www.fairwear.org oder auch bei mir unter: fair-trade-dschungel
und Siegeldschungel II: siegel-dschungel-ii

Einen kleinen Überblick über anständige Mode und Label bei denen ich kaufen würde findet ihr hier: bewusstes shoppen 

Insgesamt geht es darum, dass Mode weniger "fast fashion" sondern langsamer, ökologisch und sozial verträglicher wird. Weltweit müssen sich Produktionsverhältnisse verbessern und wir als bewusste Verbraucher können das mit beeinflussen! 

Montag, 14. April 2014

… Furoshiki - traditionelle Verpackungen

Ich verschenke gerne.
Dabei stoße ich immer wieder an die gleiche Problematik: wie verpacke ich mein Geschenk. Ich möchte ja nicht zusätzlich Müll produzieren.
So denkt man auch in Japan. Dort gibt es die wunderbare Tradition des „Furoshiki“. Gestern gab es einen Furoshiki Kurs im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt auf den mich eine Freundin aufmerksam gemacht hatte. Und da waren wir und haben Basics in Sachen Verpackung auf Japanisch gelernt.
Man benötigt ein quadratisches Tuch, das man zu einem Bündel, Rucksack, Flaschenverpackung und vielem mehr legen und Knoten kann.


So sieht das Ganze in schnell gelernt und auf europäisch aus.
In Japan ersetzen die Baumwolltücher im Alltag Geschenkpapier, Tüten und Tischdecken. Tatsächlich war der Umweltgedanke der Auslöser für die Rückbesinnung auf die alte Tradition. Das Japanischen Umweltministerium fördert die Nutzung der Furoshiki unter anderem mit der Gebrauchsanweisung hinter diesem Link: env.go.jp/en/focus/attach/060403-5.pdf
Ziel ist es die Nutzung von Plastiktüten zu reduzieren.
 
 
Ich finde die Idee super. Einfach alte Stoffe zu quadratischen Tüchern zuschneiden und umsäumen. Dann einfach nur verpacken.
Klar kann man auch aufwändige japanische Stoffe dafür kaufen, die gibt es auch in Frankfurt in Japan-Shops.
Ich habe mich entschieden nach alten Stoffen auf Flohmärkten Ausschau zu halten, oder alte Stoffe Zuhause als Verpackung zu nutzen.
Wie findet ihr die Idee?

Samstag, 8. März 2014

... bitte unterstützen

Schaut mal, hier der Fragebogen einer Masterarbeit, die sich mit Konsumverhalten beim Klamottenshoppen beschäftigt: 
http://www.getchanged.net/de/magazin/aktuell/masterarbeit-survey-zum-konsumverhalten-bei-kleidung-4121.html

Dienstag, 13. August 2013

... der letzte Einkauf

Heute habe ich es mir einfach gemacht. Ich habe einfach meinen letzten Einkauf angezogen. Den habe ich vor meinem mir auferlegten Shopping-Verbot gekauft. Bisher war es dafür zu heiß.
Der Gelbton ist tatsächlich neon :-). Da er aber mit einem zarten Braunton gemischt ist knallt es nur ein bißchen.
Ich bin fast glücklich, ich habe nämlich keine perfekten Schuhe dazu. Die hätte ich mir jetzt direkt kaufen müssen. Aber so wird es auch ohne die perfekten Schuhe gehen.


Was meint ihr?